Wer nach einem Paysafecard Generator sucht, will eigentlich nur eines: Guthaben, ohne dafür zu bezahlen. Das ist verständlich. Die schlechte Nachricht zuerst: Einen funktionierenden Generator gibt es nicht, und es kann ihn technisch auch gar nicht geben.
Der Grund ist einfach. Eine Paysafecard-PIN ist keine Zahl, die nach einer Formel aufgebaut wäre und die man deshalb berechnen könnte. Jede gültige PIN existiert als Eintrag in der Datenbank von paysafecard und ist dort mit einem konkreten Guthaben verknüpft, das beim Kauf der Karte bezahlt wurde. Eine Zahlenfolge auszudenken hilft nicht: Ohne passenden Datenbankeintrag ist sie einfach ungültig. Ein Generator müsste also nicht rechnen, sondern in fremde Systeme einbrechen. Es gibt 10^16 mögliche Kombinationen – Durchprobieren führt zu nichts.
Wie die Fake-Seiten tatsächlich Geld verdienen. Die Masche ist überall dieselbe: Du gibst einen Wunschbetrag ein, eine Fortschrittsanzeige läuft, und kurz vor dem Ziel kommt die „menschliche Verifizierung“. Danach sollst du Umfragen ausfüllen, Apps installieren oder deine Handynummer eintragen. Genau daran verdient der Betreiber, denn jede dieser Aktionen wird ihm vergütet. Einen Code bekommst du nie, egal wie viele Aufgaben du erledigst. Andere Varianten sind schlimmer: Manche Seiten verlangen dein paysafecard-Login und räumen anschließend echtes Guthaben ab, andere verteilen Schadsoftware statt eines Codes.
Woran du solche Seiten erkennst: Sie versprechen Beträge, die niemand verschenkt, etwa 50 oder 100 Euro auf Knopfdruck. Sie zeigen erfundene Live-Feeds mit angeblichen Gewinnern. Sie verlangen eine „Verifizierung“, bevor sie liefern. Sie fragen nach Zugangsdaten, die eine Gutschein-Seite niemals braucht. Und sie nennen keinen Grund, warum sie dir überhaupt etwas schenken sollten.
Was stattdessen funktioniert. Kostenlos heißt in der Praxis immer, dass jemand anderes bezahlt. Bei uns sind das Werbetreibende: Unternehmen zahlen dafür, dass ihre App installiert oder ihre Umfrage beantwortet wird. Einen Teil dieser Vergütung geben wir als Punkte weiter, und die tauschst du gegen eine ganz normal gekaufte Paysafecard. Für eine 5-Euro-Karte brauchst du 500 Punkte, bei uns entsprechen 100 Punkte einem Euro. Mit einem guten Spiele-Angebot kann das schon am selben Tag klappen. Das ist kein Zaubertrick und dauert länger als ein angeblicher Generator – dafür bekommst du am Ende tatsächlich einen Code. Alle Werte stehen auf der Übersicht zur kostenlosen Paysafecard.
CodesFree.de steht in keiner Verbindung zur paysafecard.com Wertkarten GmbH. Paysafecard ist eine eingetragene Marke ihrer jeweiligen Inhaber und wird hier ausschließlich zur Bezeichnung des Produkts genannt.
Kostenlose Anmeldung mit E-Mail-Adresse. Keine Zahlungsdaten, kein Abo.
Umfragen, App-Tests oder Spiele-Ziele. Der Punktwert steht vorher fest, es gibt keine „Verifizierung“ am Ende.
Das entspricht 5 Euro. Größere Karten gibt es entsprechend ab 1.000 Punkten.
Der 16-stellige PIN wird dir sofort angezeigt und funktioniert bei jedem Händler.
Fünf bis fünfzehn Minuten pro Umfrage, Gutschrift meist sofort.
Die höchsten Beträge, oft mehrere hundert Punkte für ein Angebot.
Schneller erledigt als Spiele-Angebote und trotzdem gut bezahlt.
Ein echter PIN funktioniert überall dort, wo Paysafecard als Zahlungsart angeboten wird.
Nein. PINs werden zentral von paysafecard vergeben und sind mit einem bezahlten Guthaben verknüpft. Sie lassen sich nicht berechnen. Jede Seite, die einen funktionierenden Generator verspricht, macht Falschangaben.
Der Versuch, sich unberechtigt Zugang zu fremdem Guthaben oder zu fremden Konten zu verschaffen, ist in Deutschland strafbar. Davon abgesehen funktionieren die kursierenden Methoden ohnehin nicht. Wir raten ausdrücklich davon ab.
Im günstigsten Fall verlierst du nur Zeit in einer Kette von Umfragen. Im schlechteren Fall installierst du Schadsoftware oder gibst Zugangsdaten preis, mit denen anschließend echtes Guthaben abgeräumt wird.
Indem du bei CodesFree.de Punkte sammelst und sie gegen eine regulär gekaufte Karte eintauschst. 500 Punkte entsprechen 5 Euro. Bezahlt wird das von unseren Werbepartnern.
An unrealistisch hohen Beträgen, an einer „menschlichen Verifizierung“ vor der Auszahlung, an erfundenen Gewinner-Feeds und daran, dass nie erklärt wird, wer das Guthaben eigentlich bezahlt.
Weil Werbetreibende uns dafür bezahlen, dass Nutzer ihre Angebote wahrnehmen. Einen Teil dieser Vergütung geben wir als Prämie weiter. Das ist ein gängiges und transparentes Modell.
Der Haken der Generator-Seiten fehlt hier: keine Einzahlung, keine Abo-Falle, keine Handynummer. Ehrlicherweise gibt es aber auch bei uns Angebote, bei denen Geld fließt – Cashback für einen Einkauf oder In-App-Käufe in Spielen, die schneller Punkte bringen. Nötig sind sie nicht: Umfragen, App-Tests und Videos reichen für jeden Code, und was ein Angebot verlangt, steht vorher dabei.
Dann fang doch ganz einfach auch an. Gib oben auf der Website deine E-Mail an und wähle deine Prämie aus. So einfach geht es!